Bestandsauffüllung
Berechnet den wöchentlichen Bedarf aus aktuellen Verkäufen, berücksichtigt vorhandene und bestellte Bestände und erzeugt Bestellmengen je Lieferant
So funktioniert es
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Laden Sie einen fertigen Auffüllplan hoch
Eine Arbeitsmappe aus einem früheren Zyklus einschließlich der Lieferantenübersicht, aus der der Einkauf Bestellungen erstellt hat
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Fügen Sie die Planungsdaten hinzu
Die Bestandsaufnahme, die aktuelle Absatzhistorie, offene Bestellungen, die Nachbestellregeln sowie den Artikel- und Lieferantenstamm
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Skipper lernt die Bestandsplanung
Wie die Absatzhistorie den durchschnittlichen Wochenbedarf bestimmt, wie Lieferzeit und Sicherheitsbestand den Zielbestand festlegen, ob reservierte Einheiten als verfügbar gelten und wie Nettobedarfe auf volle Verpackungseinheiten gerundet werden
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Laden Sie für jede Prüfung die neue Bestandsaufnahme hoch
Skipper berechnet den Plan neu, gruppiert Bestellmengen und -werte nach Lieferant und listet Ausnahmen auf SKU-Ebene
Eingabedateien
- bestandsaufnahme_202X-07-31.xlsx Vorhandene und reservierte Mengen je SKU und Lager zum Stichtag
- absatzhistorie_8_wochen.xlsx Verkaufte Einheiten je SKU und Woche im Zeitraum für die Bedarfsermittlung
- offene_bestellungen.xlsx Bereits bestellte Mengen mit erwartetem Wareneingangsdatum
- nachbestellregeln.xlsx Wochen für Sicherheitsbestand, Prüfzeitraum und Zielreichweite nach Kategorie
- artikel_lieferantenstamm.xlsx Lieferant, Stückkosten, Verpackungseinheit und Lieferzeit je SKU
Ergebnis-Arbeitsmappe
auffuellplan_202X-07.xlsx
- Übersicht SKUs unterhalb der Zielreichweite, Gesamtbestellwert und Ausnahmen
- Auffüllplan Vorhandene und bestellte Mengen, durchschnittlicher Wochenbedarf, Zielbestand, Nettobedarf und Bestellmenge in Verpackungseinheiten
- Bestellübersicht Lieferanten Vorgeschlagene Einheiten und Bestellwert je Lieferant
- Prüfungen Abstimmung der Planmengen mit Bestandsaufnahme und Absatzhistorie